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Bolo

Bolo, ca.3 Jahre alt, zuhause in Deutschland, im Dezember 2011

03.01.2012

Bolo heißt jetzt Valentino und wurde von SOS Dalmatiner übernommen und kam am 28.12.2011 nach Deutschland. Hier können Sie über ihn weiter lesen: http://www.sos-dalmatiner.de/index.php/ … /bolo.html

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12.11.2011

Bolo ist seit dem 11.11.2011 auf einer PS, und bis jetzt gibt es keine Probleme mit ihm.

Bolo wurde auf Katzenverträglichkeit geprüft. Wir haben die PS gefragt ob irgendeine Möglichkeit besteht, Bolo auf Katzenverträglichkeit zu prüfen, ob er ein Katzenkiller oder Katzenfreund ist.

Dann haben wir diese Antwort bekommen: Ha,ha,ha ,diese Frage hat mich zum Lachen gebracht, Katzenkiller, hi,hi,hi, das ist schon ein Problem, weil ich den Bolo zu meiner Katze gar nicht lasse und Katze zum Bolo auch nicht -meine Katze mag keine Hunde!!! Und ich glaube nicht, dass der Bolo einer Katze was antun würde, wenn er hinter einer Katzen herlaufen würde, dann nur aus Neugierde und weil er spielen möchte.

Ein total lieber verschmuster Bolo hat sich zu einem bildhübschen Dalmatiner entwickelt

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12.09.2011

Am 09.09. wurde er kastriert, er hat es gut überstanden. Bei der OP hat sich herausgestellt, dass er eine Schrotkugel in der Leiste hatte. Diese wurde ohne Komplikationen entfernt. Anscheinend hatte jemand mit einer Schrotflinte auf den an der Kette festgebundenen Bolo geschossen.

Bolo gehts gut und er wartet immer noch auf ein Zuhause. Obwohl er so viel Böses von Menschen erfahren hat, ist er ein ganz lieber und unkomplizierter Rüde.

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17.08.2011

Bolo durfte endlich von der Kette befreit werden. Er kam in eine Hundepension, wo er am Tag auch mit anderen Hunden auf dem Hof spielen und laufen kann. Bolo ist ein wunderschöner und sehr braver Junge. Er geht erstaunlich gut an der Leine und lässt sich leicht führen. Gegenüber anderen Hunden war er freundlich und hat sich mit allen vertragen. Da er noch nicht kastriert ist, hat ihn eine Hündin besonders interessiert und er wollte sie sofort besteigen. Aber sie hat ihm sofort seine Grenze gezeigt, was er ohne Probleme verstanden und akzeptiert hat. Auf laut bellende Hunde hinter einem Zaun hat er gar nicht reagiert und auch die freilaufende Katze hat ihn nicht interessiert. Menschen gegenüber ist Bolo total freundlich und lieb. Er hat keinen ausgeprägten Beschützerinstinkt, fremde Menschen konnten auf den Hof rein und raus gehen ohne, dass er sie angebellt hat.

Sein Allgemeinzustand ist gut bis sehr gut. Außer, dass er dreckig war und von der Kette ein paar Wunden am Hals hat, fehlt ihm nichts. Bolo kennt kein Trockenfutter, aber als er Brot gesehen hat, hat er es mit Genuss gefressen . Seine Zähne sind noch schön weiß und gesund. Er ist nicht taub. Die Autofahrt hat er auch gut vertragen. Bolo wartet jetzt nur noch auf ein neues Zuhause.

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Bolo ist ca 3 Jahre alt und sein ganzes Leben hat er an einer viel zu kurzen Kette verbracht, die ihm die Haut am Hals verletzt hat.

Bolo wurde uns Anfang August 2011 gemeldet, die Besitzer wollen ihn einfach loswerden. Er ist sehr freundlich zu Menschen und sehr dankbar für jede Streicheleinheit und jeden Kontakt mit Menschen. Er ist nicht ängstlich und auch nicht dominant oder aufdringlich. Mit einem weiteren Hund, der auf dem Hof frei herumlaufen kann, versteht er sich ohne Probleme.

Nur leider ist Bolo immer noch an der Kette bei den Besitzern. Diese wollen ihn aber abgeben, weil sie ihn loswerden wollen. Wie Bolo wirklich ist und wie er sich entwickelt, können wir leider nicht sagen. Die derzeitige Beschreibung kam anhand eines Besuchs auf dem Hof zustande und gibt den ersten Eindruck von Bolo wieder. Ein sehr wichtiger Aspekt ist sicherlich, dass er keine Aggressionen zeigte. An der Erziehung kann man ohne Probleme arbeiten.

Helfen Sie uns bitte, diesen Hund aus der Kettenhaltung zu befreien, er wird es Ihnen danken und Sie lebenslang dafür lieben. Er wäre nicht der erste Hund, der im Leben nie eine Wohnung von innen gesehen hat und sich nach ein paar Tagen benimmt, als ob er es nie anders kannte.

Leider gibt es nur diese Fotos von Bolo. Bessere werden wir nicht bekommen können, da es den Besitzerin eigentlich egal ist, was mit dem Hund passiert. Bevor die Tierschützer gingen, sagte die Besitzerin „Wenn sie ihn nicht mitnehmen, lassen wir ihn laufen.“

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