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Beschlagnahmung in Polen bei illegalem Hundevermehrer

Unserem polnischen Tierschutzfreund Grzegorz Bielawski und seinem Verein ist in Polen ein Schlag gegen einen Massenvermehrer gelungen. Noch nie gab es eine Beschlagnahmung so vieler Rassetiere aus so grausamen Verhältnissen. Die Hunde und Katzen waren für den Verkauf in Westeuropa bestimmt.

Link-   wer ist Gregor Bielawski

Link zu Pogotowie dla Zwierzat (Verein von Gregor)

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16.02.2017

Das polnische Fernsehen hat in einer Reportage über die Beschlagnahmung der 150 Hunde und 20 Katzen bei den Vermehrern berichtet.

Link zum Video über die Beschlagnahmung der 150 Hunde und 20 Katzen:
Nicht von der etwas seltsamen Werbung vor der Reportage abschrecken lassen 😉 und Cookies zulassen!

https://vod.tvp.pl/28778283/14022017

Hier einige der Bilder aus dem Film :-(

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Es sind schockierende Bilder, eine Veterinärin spricht von Zuständen wie in Auschwitz, ein KZ für Hunde und Katzen. :-(

Gregor erzählt im Interview, wie die Beschlagnahmung ablief: Eine Frau kontaktierte die Vermehrer und gab sich als Welpeninteressentin aus. Tatsächlich durfte sie daraufhin das Haus der Vermehrer betreten. Als sie das Haus wieder verließ, schlug die Polizei zu. Gregor, dreißig freiwillige Helfer und die Polizeibeamten betraten die Wohnung.

Die Vermehrerin versuchte sie von den Räumen mit den Hunden fernzuhalten, aber allein der Gestank wies den Tierschützern den Weg.

Es war fast nicht zu ertragen, ein Gestank nach Kot und Urin, vermischte sich mit dem Geruch von verwesendem Fleisch. Da die Hunde unter anderem mit Fleischabfällen gefüttert wurden, die überall herumlagen und in den Räumen fast 30 Grad Temperatur herrschten, war der Verwesungsgeruch unerträglich. :-(

Was die Tierschützer und die Polizisten vorfanden, als sie die Räume betraten, bezeichnete eine Veterinärin spontan als KZ für Tiere. In völliger Dunkelheit vegetierten 150 Hunde und 20 Katzen in ihren eigenen Exkrementen, zwischen Fleisch- und sonstigen Abfällen dahin.

Kranke Tiere und sterbende Tiere, tote Welpen, entsorgt in einer Kiste. Hündinnen mit nicht verheilten Bauchwunden von mehrmals unsachgemäß durchgeführten Kaiserschnitten, Welpen bis zur Unkenntlichkeit mit Kot verkrustet, todkrank, sterbend, ein Bild, dass die Tierschützer nie vergessen werden.

Gregor ist seit vielen Jahren sehr engagiert im Tierschutz tätig und hat unzählige Beschlagnahmungen bei Vermehrern durchgeführt, aber solche Grausamkeiten hat er in so geballter Form noch nicht gesehen. Ihm wurden im Laufe der Jahre immer wieder Steine in den Weg gelegt, die Vermehrer haben erbittert gegen ihn gekämpft, ihn fast ins Gefängnis gebracht und doch hat er niemals aufgegeben, nie sein Ziel aus den Augen verloren. Er ist immer wieder aufgestanden wenn er am Boden war und wenn man ihm dann neue Knüppel zwischen die Beine geworfen hat, dann war sein Motto: Jetzt erst recht! Aber wer Gregor kennt und ihn heute in der Sendung gesehen hat, der weiß, dass Gregor einen hohen Preis für seine Tierschutzarbeit bezahlt und dass solche Beschlagnahmungen auch an ihm nicht spurlos vorüber gehen. :-(

Die Rettung der Tiere aus der Vermehrerhölle und die Sicherung aller Beweise dauerte 25 Stunden.

Unzählige Medikamente, Impfstoffe und medizinische Gerätschaften wurden sichergestellt. Die Vermehrer hatten alle „Behandlungen“ an den Tieren selbst durchgeführt, auch die Kaiserschnitte. Es wurden Impfpässe gefunden, Aufkleber für die verschiedenen Impfungen, falsche Dokumente und all das, was die Vermehrer brauchten, um ihre Welpen gewinnbringend in den Westen zu verkaufen.

Inzwischen sind alle Tiere auf Pflegestellen untergebracht. Ihre bisherige medizinische Behandlung hat fast 40.000 Euro verschlungen, obwohl viele Tierärzte Rabatte von 30 bis 50 Prozent auf die Behandlung geben. :-( Viele der Tiere schweben noch immer in Lebensgefahr, müssen intensivmedizinisch betreut werden, andere sind bereits verstorben weil die Rettung für sie zu spät kam. :-(

Es gibt tausende Bewerber für die Aufnahme der Hunde und Katzen, aber Gregor wird sie sehr genau überprüfen müssen, um sich sicher zu sein, dass sie der Aufgabe, die mit einen solchen Tier auf sie zukommt, auch gewachsen sein werden.

Die Tiere sind alle sehr stark traumatisiert, sie kennen keinen positiven Kontakt zu Menschen, flüchten in die hinterste Ecke wenn man sie anfassen möchte. Durch ihr Leben in Dunkelheit und völliger Isolation haben sie psychische Störungen davongetragen, manche davon irreversibel. Der körperliche Zustand der Tiere ist schrecklich, aber ihre seelischen Wunden sind noch schlimmer. Wer einen solchen Hund bei sich aufnimmt muss damit rechnen, ein lebenslang behindertes Tier zu versorgen.

Die Vermehrer sitzen nun in Untersuchungshaft und warten auf ihren Prozess, ihnen drohen bestenfalls drei Jahre Gefängnis und danach ein lebenslanges Tierhaltungsverbot. Die Tiere gelten bis zum Urteilsspruch des Gerichts als Beweismittel, Gregors Verein muss sich zwar um ihr Wohlergehen kümmern und alle Kosten tragen, darf sie aber erst vermitteln, wenn durch das Gerichtsurteil die Eigentumsverhältnisse offiziell geklärt sind. Gregors Ziel ist es daher, in Polen geeignete Pflegestellen mit Option Übernahme für alle Tiere zu finden, damit sie nach der Urteilsverkündung nicht noch einmal umziehen müssen und wieder psychisch belastet werden.

Wer Gregor bei seiner großen Leistung unterstützen möchte, der kann das bitte direkt auf das Konto seines Vereins tun:
Pogotowie dla zwierzat
IBAN: PL87102038440000170200481093
BIC : BPKOPLPW
Zweck: Likwidacja fabryk psow

Wer hier in Deutschland Schnäppchenwelpen aus den Kleinanzeigenportalen kauft, der muss sich darüber im Klaren sein, dass er solche Vermehrer ernährt und unterstützt!
Hände weg von Welpen aus dubioser Hobbyzucht, Hände weg von Welpen aus den Kleinanzeigenportalen, die nicht von VDH Züchtern stammen!
Hunde sind Lebewesen und keine Internetschnäppchen!

http://dalmatinerschutz-polen.de/petition/

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11.02.2017

Gute Neuigkeiten von Gregor aus Polen.

Das Gericht ist dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt und hat für das Vermehrerpaar eine sofortige Untersuchungshaft von mindestens drei Monaten verhängt. Damit möchten Gericht und Staatsanwaltschaft verhindern, dass die Vermehrer die Möglichkeit haben, noch nicht sichergestelltes Beweimaterial zu vernichten, sich abzusprechen oder andere Vermehrer zu kontaktieren und zu warnen.

Diese Entwicklung ist für Polen einmalig. Erstmals gehen Verrmehrer schon vor dem Prozess ins Gefängnis und können sich nicht bis zur Urteilsverkündung frei bewegen. Gericht und Staatsanwaltschaft berufen sich auf die außerordentliche Härte des Falls und sind entschlossen, mit dieser Vorgehensweise einen Präzedenzfall zu schaffen, an dem sich die zukünftige Vorgehensweise der Gerichte gegen Vermehrer orientieren wird.

Die Staatsanwaltschaft wird nun innerhalb dieser drei Monate das Beweismaterial sichten und da die Beweislage sehr stark ist und außergewöhnlich viele Beweise vorhanden sind, geht man davon aus, dass die Verhandlung sehr schnell stattfinden wird. Sollte widererwartend die Verhandlung nicht im Rahmen dieser drei Monate beginnen, behält sich das Gericht vor, die Vermehrer auch länger in Untersuchungshaft zu halten.

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10.02.2017

Pogotowie dla Zwierzat und Gregor bedanken sich ganz herzlich für die große Anteilnahme und die große Welle der Hilfsbereitschaft, die diese Beschlagnahmung ausgelöst hat.

Von Gregor in Polen haben wir die Info bekommen, dass sich über 3000 Personen für die Aufnahme der 170 beschlagnahmten Hunde beworben haben. Daher hat er gestern Abend die letzten Bewerbungen angenommen und die letzten Vorkontrollbogen versendet. Die Liste ist nun geschlossen, es macht keinen Sinn mehr sich bei uns oder direkt in Polen bei Gregor um einen der Hunde zu bewerben.

Alle beschlagnahmten Tiere sind ganz extrem verstört/ gestört. Alle zeigen starke Verhaltensauffälligkeiten und wären in diesem Zustand gar nicht reisefähig. Sie kennen nur das Leben in völliger Dunkelheit, ohne Bezug zu Menschen, ohne Kontakt zur Außenwelt. Sie sind nicht mit anderen Hunden kompatibel in diesem Zustand. Außerdem sind sie nicht geimpft, die meisten sind krank und haben Infektionen. Sie werden nun tierärztlich betreut und es wird versucht, sie vorsichtig und mit viel Geduld an ein Leben im Haus zu gewöhnen. Sie kennen weder das Laufen auf den verschiedenen Fußbodenbelägen noch das Treppensteigen, sie haben noch nie ein Auto gesehen, weder von innen, noch auf der Strasse im Verkehr an ihnen vorbeifahrend. Alltägliche Dinge erschrecken sie zu Tode, Artgenossen werden als Konkurrenten um Futter betrachtet und im Zweifelsfall angegriffen. Ein langer Weg der Sozialisierung kommt auf diese Tiere zu. Viele körperliche Wunden müssen verheilen und viele der seelischen Wunden werden nie heilen, denn um dieses Martyrium zu vergessen ist ein einzelnes Hundeleben einfach zu kurz. :-(

Es gehen täglich hunderte von Emails bei Pogotowie dla Zwierząt in Polen ein, in denen sich Menschen um die Hunde bewerben. Gregor bittet um Verständnis, dass es nicht möglich ist, all diese Emails zu beantworten, alle Mitglieder sind voll und ganz mit der Betreuung der 170 Hunde, ihrer medizinischen Versorgung und ihrer vorübergehenden Unterbringung bis zum Gerichtsurteil beschäftigt. Noch dazu müssen täglich viele andere Notfälle bearbeitet werden und neue Tiere aufgenommen werden.

Gregor hat bei Gericht einen Eilantrag gestellt, den Hundevermehrern auch schon vor dem Urteil durch das Gericht jegliche Tierhaltung zu untersagen. Rein theoretisch könnten diese Menschen nämlich, bis sie ordentlich verurteilt sind, mit neuen Tieren wieder das Gleiche tun. Es kann leider sein, dass man auf einen Gerichtstermin bis zu einem Jahr warten muss, daher ist dieser Eilantrag grundlegend wichtig. Er liegt dem Gericht vor und die Staatsanwaltschaft hat die Beweise gesichert, das Verfahren gegen die Vermehrer ist somit eröffnet.

Bis zum Ende der Verhandlungen vor Gericht, sind offiziell die Rechte an den Tieren schwebend, das bedeutet, erst nach dem rechtskräftigen Urteil gegen das Vermehrerpaar kann der Verein die Hunde endgültig vermitteln. Vorher hat der Verein die Hunde in Obhut, muss auch für sie aufkommen, darf sie aber nicht weitervermitteln oder gar außer Landes bringen. Die Tiere gelten offiziell als Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft. Daher war es sehr wichtig, in Polen Pflegestellen mit Option Übernahme zu finden, damit die Hunde nicht nach einem Jahr wieder umziehen müssen und ihr vielleicht gerade mühsam gewonnenes Vertrauen wieder zerstört wird.

Heart-In-Hands

08.02.2017

Unsere Tierschutzfreunde in Polen haben uns noch einmal gebeten, zu erklären, dass die 170 beschlagnahmten Tiere nun zunächst in Polen als Beweismittel vor Gericht gelten. Das heisst, sie dürfen nicht vermittelt und nicht außer Landes gebracht werden, bis das Gericht ein Urteil gegen die Vermehrer gefällt hat.

Daher ist es leider auch nicht möglich, Hunde auf Pflegestellen in Deutschland zu versetzen. Erst wenn das Gericht zu einem Urteil gekommen ist, werden die Hunde für eine Vermittlung an den Verein übertragen.

Erfahrungsgemäß kann das leider einige Zeit dauern. :-(

In Polen stehen die Telefone nicht mehr still, eine Flut von Emails überschwemmt die Tierschützer und sie bitten dafür um Verständnis, dass es ihnen im Moment nicht möglich ist, jede Anfrage zu beantworten.

Gregorz und sein Verein haben die Vermehrer offiziell angezeigt (das muss er bei jeder Beschlagnahmung tun, damit ein Gericht sich mit der Sache befasst) und das Beweismaterial der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

Diese hat nun Anklage gegen die Vermehrer, Izabeli und Romana G, (Foto, Pogotowie dla Zwierząt) erhoben und demnächst wird der Prozess vor Gericht beginnen. Gregorz versucht, dass in einem Schnellverfahren diesen Menschen sofort untersagt wird, noch einmal Hunde zu halten und zu züchten, denn bis zu einem endgültigen Gerichtsurteil kann noch eine Weile vergehen.

Auch unsere Emailaccounts laufen über mit Pflegestellen- und Adoptionsangeboten für die beschlagnahmten Hunde, wir kommen nicht mehr nach mit den Antworten. Daher hier noch einmal:  Wer momentan helfen möchte, der kann das mit einer Spende für die medizinische Betreuung und die Unterbringung der 170 Tiere tun.

PAYPAL biuro@pogotowiedlazwierzat.pl

YetiPay biuro@pogotowiedlazwierzat.pl

IBAN: PL87 1020 3844 0000 1702 0048 1093
SWIFT: BPKOPLPW

Verwendungszweck:„likwidacja fabryk psów”

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07.02.2017

Wir hatten schon vor einiger Zeit von einem polnischen Tierschützer berichtet, mit dem wir immer dann zusammenarbeiten, wenn es um Beschlagnahmungen von Hunden in Polen geht.

http://dalmatinerschutz-polen.de/grzegorz-bielawski-und-der-tierrettungsdienst-pogotowie-dla-zwierzat/

Gregorz Bielawski und seine Organisation Pogotowie Dla Zwierzat sind immer dort, wo es den Tieren am schlechtesten geht, sie suchen nach illegalenVermehrerhöllen, beschlagnahmen Tiere aus schlechter Haltung auf den Bauernhöfen und folgen Hinweisen aus der Bevölkerung über Kettenhunde auf Grundstücken. Auch unser Dalmatiner Charly wurde damals von Gregorz Bielawski auf dem Bauernhof beschlagnahmt. http://www.youtube.com/watch?v=8yhhL8bX3bI

Jetzt haben Gregorz und seine Orga wieder einen illegalen Massenvermehrer hochgehen lassen. Lange schon waren sie hinter ihm her, immer wieder gab es Hinweise aus der Bevölkerung und nun endlich konnten sie ihn dingfest machen. Zusammen mit der Polizei betraten sie das Haus und das Bild, das sich ihnen bot, war unbeschreiblich. Gregorz ist tagtäglich mit Grausamkeiten gegen Tiere konfrontiert, aber das, was er in der Vermehrerhölle vorfand, machte auch ihn sprachlos. Er sagte, in seiner gesamten Laufbahn als Tierschutzinspektor habe er noch nie derartig grausame Bedingungen gesehen.

170 Tiere, Rassehunde und Rassekatzen waren unter erbärmlichsten Umständen in drei Räumen eingepfercht. Sie hatten ihr Leben unter grausamsten Bedingungen verbracht, für viele von ihnen kam jede Hilfe zu spät. Sie vegetierten in monatelang nicht gereinigten Käfigen und Kisten in völliger Dunkeheit in ihren eigenen Exkrementen dahin, der Gestank von Amoniak und Kot war so überwältigend, dass die Retter kaum zu den Tieren vordringen konnten.

Die Hunde und Katzen waren krank, abgemagert, mit Kot verkrustet, ihre Gliedmaßen zum Teil degeneriert durch die Haltung in engen Käfigen. Alle Tiere waren in einem desolaten psychischen Zustand, viele mehr tot als lebendig. Sterbende Tiere lagen in ihrem eigenen Kot, dehydriert, ohne ärztliche Versorgung. Die Tierschützer fanden auch unzählige bereits tote Tiere, teils noch in den Boxen, teils auf dem Grundstück, versteckt in einer Box neben dem Tor. Es handelte sich hauptsächlich um Welpen.

Noch nie gab es in Polen eine so große Beschlagnahmung ausschließlich reinrassiger Hunde aus derartigen Zuständen. Man fand französische Bulldoggen, Yorkies, Malteser, Bullterrier, Border Collies, Shi Tzus und Norwegische Waldkatzen, unter grausamen Qualen gehalten, um die Nachfrage im Westen nach billigen Schnäppchenwelpen zu bedienen.

Eine unglaubliche Logistik war notwendig, um die 170 Tiere mit Hilfe von unzähligen freiwilligen Helfern aus ihrer Lage zu befreien, sie zu säubern, siezu Tierärzten zur Diagnostik zu bringen und sie schließlich notdürftig unterzubringen. Die Tiere müssen nun alle auf Pflegestellen in Polen untergebracht werden, denn bis zum Urteil des Strafverfahrens gegen den Vermehrer gelten sie als Beweismittel und dürfen nicht an neue Familien vermittelt werden.

Bei so vielen Hunden und Katzen sind die Kosten für Gregorz Verein für die medizinische Betreuung, den Transport und die Unterbringung natürlich beträchtlich. Wer helfen möchte, kann direkt an den Verein von Gregorz „Pogotowie Dla Zwierzat“ (Tierrettungsdienst) spenden, mit dem Verwendungszweck „likwidacja fabryk psów” ( Liqudation Hundefabrik) IBAN: PL87 1020 3844 0000 1702 0048 1093 SWIFT: BPKOPLPW

https://youtu.be/he7hcXdodW4

Diejenigen, die auf der Suche nach einem günstigen Welpen aus dem Internet sind, sollten sich diese Bilder sehr genau anschauen. Ja, schauen Sie genau hin! Denn das könnte Ihr neuer Welpe sein, der da dreckverkrustet und mit ansteckenden Krankheiten infiziert im eigenen Kot zwischen toten Artgenossen dahinvegetiert! Das könnte das Internetschnäppchen in den Ebay Kleinanzeigen von nächster Woche sein, auf das Sie schon so lange gewartet haben. Diese Welpen werden für den Markt in Westeuropa produziert, weil es hier Abnehmer wie Sie für sie gibt!

Diese psychisch und körperlich kranken Hunde sind Ihr Internetschnäppchen von morgen! Das ist der Junghund „der aus persönlichen Umständen“ leider über Ebay wieder abgegeben werden muss und das ist der Welpe, „der wegen Allergie der kleinen Tochter“ über Ebay einen neuen Besitzer sucht und das ist auch der „süße Welpe aus Hobbyzucht“ der mit verschiedenen Handynummern und mit immer demselben Bild bei Ebay erscheint!

Na? Gefällt Ihnen das, was Sie hier sehen? Sie suchen noch immer nach dem ultimativen Welpenschnäppchen im Internet? Ja? Na dann wünschen wir Ihnen auch in Zukunft recht viel Spaß beim Hundekauf im Internet!

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