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Dora

Die zwölfjährige Hündin Dora wurde von ihrer Besitzerin an einen Mann abgegeben, der durch seine Arbeitszeiten sehr lange außer Haus war und die alte Dalmatineroma nicht versorgen konnte. Die arme Dora mußte regelmäßig 24 Stunden alleine in einer Wohnung verbringen.

Für eine bessere Ansicht der Bilder bitte auf das jeweilige Foto klicken

05.08.2014

Traurige Nachrichten haben uns von Frau Dr. Smyk erreicht.
Unsere liebe Omi Dora ist friedlich eingeschlafen und auf leisen Pfötchen über die Regenbogenbrücke gegangen. :-(  :-(  :-(
Uns tröstet, dass Dora noch sieben wunderschöne Monate …bei Frau Dr. Smyk als geliebter Dalmatiner verbringen durfte.
Frau Dr. Smyk ist auch sehr traurig, denn nun ist nach Jack und Rose ihr letzter Dalmi verstorben und ihr Dalmizimmer ist verwaist, ihr Bett ist nachts ganz leer ohne Dalmatiner. Sie hat ja immer gezielt ganz alte Dalmis ohne Vermittlungschancen von uns aufgenommen und sie sehr liebevoll bis zu ihrem Tod betreut.
Vielleicht hat unsere Dora ja gespürt, dass nun ein anderer armer alter Dalmi ganz dringend einen schönen und liebevollen Platz bei Frau Dr. Smyk braucht! Wir haben da so eine Idee…….. :-)
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26.11.2013

Unsere Dora hat eine tolle Nachricht zu verkünden: Sie wird für immer bei Frau Dr. Smyk, Rose und Armas leben dürfen!! :-)  :-) 

Frau Dr. Smyk mit dem großen Herzen für unsere Dalmisenioren hat beschlossen, dass unsere Dora bei ihr am besten versorgt ist, sie kann sie rund um die Uhr gesundheitlich betreuen und ihren Zucker immer im Auge behalten. Wenn es Dora einmal schlecht geht, kann Frau Dr. sofort reagieren und der Maus helfen. Deshalb möchte sie die süße Dora nun übernehmen und sie steht nicht mehr zur Vermittlung. Dora hat ihr sechs Sterne Zuhause gefunden!!! :-)

Wir sind sehr froh, dass es Menschen wie Frau Dr. Smyk gibt, die völlig selbstlos solche gebrechlichen Hunde aufnehmen und sie liebevoll pflegen und versorgen. Ohne diese Menschen wäre unsere Arbeit gar nicht möglich!!!

Wir werden Frau Dr. natürlich weiter mit dem Spezialfutter unterstützen und auf diese Weise unseren Beitrag zu Doras Gesundheit leisten. Das ist das Mindeste, was wir tun können.

Dora möchte sich noch einmal bei den Menschen bedanken, die sie unterstützt haben und die an sie geglaubt haben, als es ihr sehr schlecht ging. Sie führt jetzt ein glückliches Leben und wir hoffen, dass das noch recht lange so bleiben wird!!!

Wir hoffen, bald einmal Fotos von Frau Dr. Smyk zu bekommen. Das ist leider immer sehr schwierig, da sie ganz abgelegen ohne Internetverbindung wohnt und nur die Möglichkeit hat, uns Fotos über ihre Tochter zukommen zu lassen. Wenn wir Neuigkeiten und Fotos von Dora haben, werden wir natürlich sofort berichten.

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12.11.2013

Unsere Dora hat nach all dem Unglück, dass sie ertragen musste, nun scheinbar das Glück gepachtet.

Frau Dr. Smyk hat sich nach dem Tod von Jack dazu entschlossen, der lieben Dora eine Pflegestelle anzubieten und so durfte die Punktemaus gestern mit Monika zu Frau Doktor fahren. Sie wird dort zusammen mit Rose und Armas in einer kleinen Dalmifamilie leben, hat viel Platz zum Herumlaufen auf dem schönen Hof  und immer auch ein warmes Plätzchen im Bett von Frau Doktor.

Etwas Besseres hätte unserer kranken Maus nicht passieren können, sie hat jetzt vierundzwanzig Stunden Rundumbetreuung durch Frau Dr. Smyk, die ja Tierärztin ist und noch dazu Dalmigesellschaft von Rose und Armas. Frau Dr. Smyk wird Dora nun erst einmal grundlegend untersuchen und alle Blutwerte bestimmen, damit sie selbst dann die optimale Behandlung einleiten kann.

Selbstverständlich werden wir Dora weiterhin mit Futtterspenden unterstützen und auch teure Medikamente, sollten diese notwendig werden, bezahlen. Deshalb sind wir weiterhin für jede Spende für unsere Dora sehr dankbar.

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09.11.2013

Dora wurde gestern am späten  Abend aus der Klinik entlassen, endlich nach so vielen Wochen, und kam erst einmal zu unserer Monika auf Pflegestelle.

Die ersten 3 Stunden war die süße Maus etwas unruhig und konnte gar keinen Platz in der Wohnung finden, erst als Magda eine schöne große Box zu Monika gebracht hat,  ist sie von alleine hinein gegangen  und kam sofort  zu Ruhe.  Sie fühlte sich in der Box sicher und geborgen und ist sofort erschöpft eingeschlafen. Monikas Hündin Zakladka  hat sie erst nach 2 Stunden bemerkt und wahrgenommen,  Dora hat sie kurz beschnuppert und ist wieder in ihre Box gegangen.

Dora ist sehr schwach und sehr dünn, sie braucht viel Ruhe und wird bestimmt viel Zeit brauchen, um zu Kräften zu kommen. Unsere Monika hat einen Schnellkurs gemacht und gelernt,  Zucker zu kontrollieren und Insulin zu spritzen.  Es klappt alles ohne Probleme.

Wir lassen die arme Hündin, die so tapfer um ihr Leben gekämpft hat, erst in Ruhe ankommen und werden natürlich berichten.

Über  Spenden mit Spezialfutter für Dora würden wir uns sehr freuen. Wir haben schon mit den hohen Klinikkosten zu kämpfen und das Diätfutter ist auch nicht gerade günstig! Dora braucht das Futter aber ganz dringend, damit sie wieder zu Kräften kommt!!

Dora braucht unbedingt ein spezielles Nassfutter für zuckerkranke Hunde von Royal Canin (Royal Canin Diabetic Special Low Carbohydrate Nassfutter für Hunde – Bei Diabetes mellitus). Wer Dora ein paar Dosen davon zukommen lassen könnte, der würde uns sehr helfen:

http://www.drhoelter.de/royal-canin-diabetic-special-low-carbohydrate-vet-diet–dosenfutter.html?listtype=search&searchparam=Canin%20Diabetic%20Special%20Low%20Carbohydrate%20

Am besten direkt zu Magda nach Warschau schicken lassen:

Magda Malczyk

ul. Krasinskiego 38 m. 53

01-779 Warszawa POLEN

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5.11.2013

Es gibt gute Neuigkeiten aus Warschau. Unserer lieben Dora geht es langsam besser, die Antibiotika haben gegriffen und ihre Blutwerte haben sich verbessert.
Wenn es weiter so geht, dann darf sie bald die Tierklinik verlassen. Nun steht das nächste grosse Problem an: Für Dora muss in Warschau eine Pflegestelle gefunden werden, die die kranke Seniorin liebevoll betreuen wird. Dora ist nicht transportfähig, muss also eine PS in Polen finden.
Die PS muss ihr zweimal täglich Insulin geben und ihr das nötige Diabetikerfutter füttern. Die medizinische Versorgung und das Futter wird unser polnischer Verein übernehmen, dennoch wird es schwer werden eine liebevolle PS für die Maus zu finden. Dora braucht jetzt ganz viel Liebe, nach dem langen Klinikaufenthalt braucht sie menschliche Zuwendung genauso sehr, wie ihre Medikamente.
Die polnischen Mädels haben bereits einen Hilferuf gestartet und wir drücken die Daumen, dass sich bald Menschen mit großem Herz melden werden, damit Dora die Klinik verlassen kann. Die liebe Dalmioma hat nach dem ganzen Martyrium wirklich verdient, dass sie noch ein bisschen Zeit mit liebevollen Menschen verbringen darf!!!!
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31.10.2013

Hier ein paar neue Fotos von unserer armen Dora in der Klinik in Warschau. Sie ist wirklich im Moment ein Häufchen Elend. :-(

Ihre Leukozyten sind auf 12 Tausend runter, also im Normbereich, aber die Thrombozyten und die Erythrozyten nicht,  das ist besorgniserregend, vor allem in Zusammenhang mit ihrem schlechten Allgemeinzustand. :-(  Das Fieber ist wieder gesunken, auch der Zucker ist gut eingestellt, aber allgemein ist die Maus sehr schlapp und erschöpft, frisst nur, wenn sie von Hand gefüttert wird.

Dora bleibt weiter in der Tierklinik und wir werden einen Hämatologen konsultieren um abzuklären, was es mit den sehr schlechten Blutwerten auf sich hat.

Wir können nichts weiter tun, als für unsere Dora die Daumen zu drücken und ihr die bestmögliche medizinische Betreuung zukommen zu lassen. Schlimm genug, dass die arme Maus seit Wochen in der Tierklinik leben muss. :-(

Wir sind froh über jeden Euro, mit dem wir für Doras Behandlung unterstützt werden, im Moment sind wir finanziell am Limit und auch Emma, unsere zweite Seniorenhündin, braucht medizinische Betreuung, damit sie wieder auf die Pfoten kommt!

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19.10.2013

Leider gibt es von Dora sehr traurige Neuigkeiten. Die arme Maus will nicht essen, sie wird immer matter und apathischer.
Heute sind ihre Leukozyten auf 63000 hoch gegangen und die Ärzte machen uns wenig Hoffnung. Dora bekommt nun noch einmal ein anderes Antibiotikum, falls es sich doch um eine akute Sache handeln sollte, dagegen spricht aber, dass Dora kein Fieber hat.
Sollte ihr schlechter Zustand von einem bösartigen Tumor im Magenbereich ausgehen, dann wird es für die arme Oma Dora leider keine Hoffnung mehr geben.
Die nächsten drei Tage werden über Doras Schicksal entscheiden, wenn sie auf das Antibiotikum nicht anspricht, dann müssen wir vom Schlimmsten ausgehen.
Wir sind alle unglaublich traurig, wir haben so sehr um Dora gekämpft, den Zucker haben wir mit Insulin in den Griff bekommen, alles sah schon so gut aus und nun steht es schlimmer denn je um Dora.
Das Traurigste ist, dass Dora es nicht mehr geschafft hat, ein neues Zuhause zu finden, wir hätten es ihr so sehr gewünscht. Trotz allem werden wir die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben und unserer Dora die Daumen und die Pfoten drücken, dass es ihr doch noch gelingt, ihre Krankheit zu besiegen.

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16.10.2013

Von unserer Dora aus der Tierklinik gibt es leider keine guten Neuigkeiten. Die Abszesse die sich von den vielen Spritzen  gebildet haben, mussten geöffnet werden und die Wunden verheilen, wie bei einem zuckerkranken Menschen, nur sehr schlecht.
Dora läßt die ganzen Behandlungen mit grosser Geduld über sich ergehen und wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie endlich die Klinik verlassen darf.
Leider haben wir nach der Blutuntersuchung nun noch eine schlechte Nachricht erhalten: Doras Leukozyten sind extrem hoch, was auf eine Entzündung im Körper schließen läßt. Nach ersten Untersuchungen haben die Ärzte vorsichtig angedeutet, dass unsere Dora einen Tumor am Magen haben könnte, der die schlechten Blutwerte verursacht.
Wir müssen nun alle Daumen drücken, dass das nicht so ist und die weiterführenden Untersuchungen abwarten. Es müssen aufwendige Untersuchungen mit Kontrastmittel gemacht werden und Dora wird auf unabsehbare Zeit in der Klinik bleiben müssen.
Daher sind wir für jeden Cent, den Sie für Dora erübrigen können, sehr dankbar!!!!

http://www.youtube.com/watch?v=BGwe1Erq9ZU&feature=youtu.be

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07.10.2013

Gestern war Magda zu Besuch bei unserer Dora in der Tierklinik. Dora hat sich sehr gefreut, Magda wieder zu sehen und Magda war sehr positiv überrascht von Doras Zustand.

Dora marschierte fast 45 Minuten mit Magda durch Warschau bis in den Wald. Sie lief dabei zügig und war an ihrer Umwelt interessiert. Letzte Woche noch bewegte sich Dora nur Pfötchen für Pfötchen wie eine alte Oma und war völlig apathisch.

Es geht Dora so gut, weil durch die ständigen Insulinspritzen in der Tierklinik ihre Zuckerwerte stark heruntergedrückt werden konnten. Scheinbar war Dora zuvor kurz davor, in ein Zuckerkoma zu fallen. Dora muss immer noch Antibiotika gespritzt bekommen, da ihre starke Blasenentzündung noch immer nicht abgeklungen ist. Durch die ganzen Spritzen hat die arme Dora zwei Abszesse im Nacken entwickelt, die dann geöffnet werden mussten. Magda hat Dora dabei beigestanden und zu zweit war es schon nur noch halb so schlimm (wobei Magdas Magen sich nicht wirklich wohl fühlte, als die Abszesse geöffnet wurden 😉  )

Der Verdacht auf Cushing steht nichts desto trotz immer noch im Raum. Es soll jetzt aber erst einmal der Zucker und die Blasenentzündung in den Griff bekommen werden, dann kann die nächste Baustelle bei Dora angegangen werden.  Wenn sich Doras Zuckerwerte noch mehr stabilisiert haben, dann wird man in der Klinik versuchen, sie von Insulinspritzen auf Tabletten umzustellen, damit Dora dann auch irgendwann auf eine Pflegestelle umziehen kann.

Dora wird noch eine ganze Weile in der Klinik bleiben müssen und ihre Behandlung wird noch sehr viel Geld verschlingen. Daher wären wir für jeden Euro, den wir für Oma Dora gespendet bekommen, sehr dankbar. Wir haben ja momentan außer Dora  noch zwei alte Dalmatinerhündinnen,  unsere Alice, die schon hier in Deutschland auf Pflegestelle ist und dringend ein Zuhause sucht und Emma, die noch im Tierheim dringend auf unsere Hilfe wartet.

 1. http://www.youtube.com/watch?v=y7EgrpHCwKI&feature=youtu.be

2. http://www.youtube.com/watch?v=vQv8DSaDuhc&feature=youtu.be

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30.09.2013

Unsere Dalmatiner Oma Dora braucht unbedingt ein spezielles Nassfutter für zuckerkranke Hunde von Royal Canin (Royal Canin Diabetic Special Low Carbohydrate Nassfutter für Hunde – Bei Diabetes mellitus). Wer Dora ein paar Dosen davon zukommen lassen könnte, der würde uns sehr helfen:

http://www.drhoelter.de/royal-canin-diabetic-special-low-carbohydrate-vet-diet–dosenfutter.html

Am besten direkt zu Magda nach Warschau schicken lassen:

Magda Malczyk,  ul. Krasinskiego 38 m. 53  

01-779 Warszawa      POLEN

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29.09.2013

Von unserer Dalmatiner Oma Dora gibt es leider keine allzu guten Neuigkeiten aus der Tierklinik. Dora hatte so hohe Zuckerwerte, dass sie nicht mehr messbar waren, als sie in die Klinik kam. Noch zwei Tage länger in der Wohnung des Mannes und unsere liebe Dora wäre in ein Zuckerkoma gefallen und gestorben.

Jetzt  in der Klinik wird Dora zweimal am Tag Insulin gespritzt, da man diese hohen Zuckerwerte momentan nur mit Spritzen in den Griff bekommen kann. Außerdem bekommt sie Infusionen zur Stärkung. Wir hoffen, dass sich die Zuckerwerte irgendwann so stabilisieren werden, dass Dora mit Tabletten eingestellt werden kann und auf eine Pflegestelle umziehen darf.

Der Verdacht auf Cushing Syndrom steht immer noch im Raum, es werden weitere Untersuchungen gemacht, um der Sache auf den Grund zu gehen. 

Selbst wenn Dora die Klinik irgendwann verlassen kann, dann wird sie zunächst nicht auf die Reise nach Deutschland gehen können, sie ist momentan nicht transportfähig und wird es auch noch eine ganze Weile nicht sein.

Bis jetzt hatte Dora in der Klinik keinen epileptischen Anfall. Wir hoffen, dass die Anfälle vielleicht von ihren extremen Zuckerwerten verursacht wurden und nach und nach ganz verschwinden werden, wenn Doras Allgemeinzustand sich verbessert.

Dora ist eine ganz liebe Maus, sie erträgt alles mit großer Geduld und freut sich über jede Zuwendung und sei es auch nur eine medizinische Behandlung. Sie ist sehr dankbar, gerade so, als wüsste sie, dass ihr Leben in letzter Minute gerettet wurde.

Da Dora auf unabsehbare Zeit in der Tierklinik bleiben muss und noch viele Untersuchungen gemacht werden müssen, wären wir für eine Spende für unsere Dalmioma sehr dankbar. Alleine können wir Doras Behandlung nicht finanzieren, zumal schon neue Nothunde auf unsere Hilfe warten.

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26.09.2013

Die ersten Untersuchungen in der Tierklinik haben ergeben, dass Dora wirklich sehr hohe Zuckerwerte hat. Die Ärzte schließen auch ein Cushing Syndrom nicht aus, es wird weitere Untersuchungen geben, um das zu bestätigen. Außerdem wird noch ein Ultraschall der inneren Organe gemacht, um andere Erkrankungen auszuschließen. Dora lässt alle Untersuchungen geduldig über sich ergehen, sie hat nicht viel Liebe und Zuwendung erfahren in ihrem Leben und ist für jedes freundliche Wort und jede streichelnde Hand unendlich dankbar. Wir drücken Dora die Daumen, dass sich doch noch liebe Menschen finden, die Dora ein Zuhause und das Gefühl willkommen zu sein geben werden.

25.09.2013

Unser neuer Notfall „Dora“ ist eine liebenswerte zwölfjährige Dalmatineromi, die von ihrer Besitzerin abgegeben wurde, da sie angeblich ins Ausland ging. Schon vor Wochen hatte unsere Magda mit der Frau Kontakt wegen der Hündin, aber es gelang uns leider nicht, Dora von der Frau zu übernehmen. Angeblich war sie bereits vermittelt. Nun ist Dora wieder aufgetaucht und das Martyrium, das sie in den letzten Wochen durchleiden musste, hat uns alle zum Weinen gebracht.

Ein Mann hat sich hilfesuchend an SOS Dalmatynczyki gewandt, weil er die alte Maus von der Frau übernommen hat und der Hund nicht mit seinen Arbeitszeiten zurechtkommt. Wen  wundert das, der Mann ist immer 24 Std außer Haus, dann wieder 24 Std zu Hause. Man mag sich gar nicht vorstellen, was das für die arme Dalmioma bedeutet haben muss. 24 Stunden ohne Zuwendung, ohne die Möglichkeit, sich draußen zu erleichtern, vielleicht auch ohne ausreichendes Wasser oder Futter. 24 Stunden völlig auf sich allein gestellt, von der Welt verlassen und vergessen.

Dora ist völlig vernachlässigt worden, als Magda sie abgeholt hat, stank sie so schlimm nach Kot und Urin, dass eine Autofahrt nur mit geöffneten Fenstern überhaupt möglich war. Magda sagt, sie hat noch nie einen so dreckigen und stinkenden Hund irgendwo übernommen, noch nicht einmal vom schlimmsten Tierheim. Wir befürchten, dass die alte Dora in ihren eigenen Exkrementen liegen musste, während der Mann 24 Stunden außer Haus war. Noch nach der Wäsche hatte Dora ganz gelbe Pfötchen, weil der Urin über die Wochen so ins Fell eingezogen ist, dass es verfärbt ist.

Noch dazu ist Dora Epileptikerin, sie ist gut auf Medikamente eingestellt und kommt mit ihrer Krankheit zurecht, aber der Gedanke, dass sie einen Anfall erlitten haben könnte und alleine in der Wohnung des Mannes lag, ist fürchterlich.

Magda hat Dora direkt in die Tierklinik in Warschau gefahren, da sie auch einen dehydrierten Eindruck machte.  Ihr Nasenspiegel ist ganz eingetrocknet und verschrumpelt. Ihre Krallen sind viel zu lang, scheinbar ist sie fast gar nicht spazieren gegangen. Von der Tierärztin der Vorbesitzerin hat Magda erfahren, dass Dora bei ihr weiter untersucht werden sollte, weil sie sehr viel trinkt und viel uriniert. Zum von der Tierärztin empfohlenen Blut und Urintest  ist die Frau dann nie mehr erschienen. Ihre letzte Impfung hat Dora im Jahr 2007 erhalten.

In der Tierklinik wird die arme Maus jetzt erst einmal auf den Kopf gestellt, um zu schauen, was hinter dem großen Durst und dem vielen Urinieren steckt und ob Dora noch andere gesundheitliche Probleme hat.

Dora ist absolut liebenswert und in jeder Situation freundlich und aufgeschlossen. Sie lässt die Untersuchungen in der Tierklinik geduldig über sich ergehen, fast scheint es, dass sie sich in ihrer Zeit bei dem Mann schon aufgegeben hatte und nun ein wenig Hoffnung schöpft, doch noch einen schönen Lebensabend verbringen zu dürfen.

Wir suchen nun verzweifelt ein liebevolles Endzuhause für unsere Omi Dora, denn wenn sie aus der Tierklinik entlassen wird, bleibt nur der Weg zu Raphael in die Hundepension. Wir haben Angst, dass die arme alte Oma sich in der Hundepension endgültig aufgeben wird und es nicht mehr schaffen wird, ihren Lebensabend noch unter lieben Menschen in einem eigenen Zuhause zu verbringen.

Wer kann und will unserer Dora helfen und es ihr ermöglichen, noch ein paar schöne Monate oder Jahre mit lieben Menschen zu verbringen? Dora braucht nicht viel, sie musste die letzten Jahre mit ganz wenig Zuneigung und Zuwendung auskommen und ist unendlich dankbar für jedes gute Wort und jede noch so kleine Streicheleinheit. Hier sind Menschen mit ganz großem Herz gefragt, damit wir Doras Fünkchen Hoffnung, dass sie nun wieder geschöpft hat, nicht im Keim ersticken müssen, wenn sie in die Hundepension muss.

Für Dora kommt nur ein Endzuhause in Frage, die alte Maus soll in der Zeit, die ihr bleibt, so wenig Kummer wie möglich haben und sich nie mehr von ihrer Familie trennen müssen.

Da Dora nun in der Tierklinik behandelt wird, wären wir für jede noch so kleine Spende dankbar, damit die alte Maus wieder auf die Pfoten kommt.

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