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Henryk

Von SOS-Dalmatiner-Polen, vermittelt im September 2012 in Deutschland, gestorben im Juli 2013. Henryk hatte Glück. Nach langem Leiden endlich ein Licht im Tunnel, eine Familie war  vom seinem Schicksal so sehr berührt , dass sie beschlossen haben, ihn zu adoptieren .

02.08.2013

Unser Henryk ist am Montag über die Regenbogenbrücke gegangen.
Sein Frauchen hat bis zum Schluss um ihren „Henry“ gekämpft, gehofft und dann doch den Kampf gegen seine schwere Krankheit verloren. Wenn Liebe allein ihn hätte retten können, dann wäre Henryk nie gestorben.
Lauf schön über die grünen Wiesen Henry, Dein schmerzender Rücken und Deine kranken Nieren sind vergessen, und sei nicht traurig, denn irgendwann wirst Du Dein Frauchen ganz sicher wieder treffen und Ihr werdet Euch nie mehr trennen müssen.
Mach‘s gut großer, hübscher Junge!
Henri Abschied b

‚Wenn Du bei Nacht die Sterne anschaust wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen lache. Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.‘
Antoine de Saint-Exupéry
Henri
„Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest“
Rainer Maria Rilke

(Fotos wurden auf Wunsch der Familie entfernt)

13. Januar 2013

Henryk schickt uns schöne Fotos aus dem Urlaub in der Schweiz mit einem kurzen Bericht von seinem Frauchen: „Der am 22.12. eilig angeschaffte „Touren-Theo“-Bollerwagen, der im Übrigen auch über Kufen verfügt, hat seinen Diensteinsatz dann in der Schweiz gehabt. Henry konnte immer so ca. einen halben Kilometer selber gut laufen (natürlich immer mit Schal unter dem Bauch und gestützt von mir), aber dann ist er auch wieder freiwillig eingestiegen. Die gute Luft in der Schweiz hat ihn wieder beflügelt. Wir sind am Sonntagabend   zurückgekommen nach Hause und da hat er sich auch unglaublich gefreut und sich im Kreis gedreht vor Freude!!“ Die Freude dauerte allerdings nicht lange, da zwei Tage später ein Tierarzttermin auf dem Programm stand und Henryk ein Zahn gezogen wurde. Umso größer war dann aber bei allen die Erleichterung, dass er die Narkose gut überstanden hat und fidel wieder aufgewacht ist. Während der Narkose wurden direkt noch ein paar Röntgenbilder gemacht, wobei sich herausgestellt hat, dass Henryk ein astreines Cauda-Equina-Syndrom hat, welches auch die neurologischen Ausfälle verursacht. Theoretisch kann man operieren, wenn da nicht die Nieren wären…

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23. Oktober 2012

Henryk hat sich mal eine Auszeit gegönnt und ist mit seiner Familie an die Ostsee gefahren. Da ihm das Wasser wohl zu unheimlich ist, begnügt er sich im Beobachten von Robben und Spurenschnüffeln in den Dünen. Damit es ihm auch gesundheitlich bald besser geht, steht ihm demnächst eine wichtige CT/Kernspinn-Untersuchung bevor, für die wir ihm alle Daumen und Pfoten dücken, die wir haben!

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19. September 2012

Henryks Nierenwerte haben sich rapid verschlechtert, er wird über die  nächsten 10 Tage Infusionen bekommen und danach schauen wir weiter,  wie er darauf ansprechen wird. Sobald sich sein Zustand stabilisiert hat, muss er operiert werden. Hier ein Bericht von seinem Frauchen, die alles, was möglich ist, für ihn tut:

“Ich bin ganz glücklich, dass Henryk die Infusionen so gut tun. Er fäng, an, das Haus zu verteidigen und bellt – insbesondere wenn er mich nicht  sieht, weil ich in einem anderen Raum bin, er mich aber hört. Er hat heute mit mir – er im Liegen – mit dem Ball gespielt und richtig Freude gehabt. Es war herrlich.

So nun zum Arzt. Natürlich haben wir immer noch das Risiko im Nacken, die  Nierenwerte nicht stabilisiert zu bekommen, aber heute hat der Tierarzt  in der Tierarztpraxis (ich bin sonst bei der Ärztin gewesen) sich Henryk mit all seinen Röntgenaufnahmen angesehen und mir erklärt, was Henryk  alles hat und was wir tun können – wie gesagt: vorausgesetzt, seine Werte  stabilisieren sich.

Organe: Herz vergrößert – kann  medikamentös eingestellt werden

Lunge weiß – kann mit  Entwässerungsmedikamenten eingestellt werden aber erst später, weil z. Zt.  kontraproduktiv

Knochen: Spondilosen im Unteren  Halswirbelbereich – tut weh, wird im Laufe der Zeit besser, wenn sie  zusammenwachsen, kann man aber schmerztechnisch entlasten über  entsprechende Medikamente. Spondilosen Im Beckenbereich, sehr groß,, sehr schmerzhaft – wie oben

Linker Hinterlauf – drei der vier Zehen sind zertrümmert und müssen amputiert  werden. Vielleicht kann man den Ballen quasi leer behalten. Schmerzen ohne Ende zurzeit.

Rechter „Ellenbogenknochen“ abgesplittert und irgendwie verwachsen – tut auch weh, muss irgendwie auch operiert werden.

Sonstiges: Linker Fangzahn abgestorben und dunkelbraun – tut weh und muss irgendwann entfernt werden.

Fazit des Arztes: Henryk hat bei allem hier geschrien, was an Krankheiten  verteilt wurde. Alles ist theoretisch gut machbar, eben wenn er die  Nierensituation schafft. Der Arzt hat ihm eine kleine Dosis Metacam  gespritzt und er hat auch positiv darauf reagiert.

So nun gibt es wieder ein Stück mehr Hoffnung.”

13. September 2012

 Bericht von Henryks Frauchen:

„Nachdem ich gestern restlos erschöpft war und auch beeindruckt vom schlechten Zustand von Henryk, hatten wir heute einen wirklich schönen Tag mit dem ein oder anderen Lichtblick. Als erstes kann ich sagen, dass er ein durch und durch lieber Hund ist, der sicher in einer Familie gelebt hat und dort nichts böses erfahren hat. Er reagiert auf alle Menschen, die er trifft, sehr freundlich. Ich habe heute mit kleinen Dingen vorsichtig geschaut, wie er reagiert. Er hat vor nichts wirklich Angst. Der Besen mit dem ich die Küche gefegt habe hat ihn genauso wenig beunruhigt, wie eine knallende Schranktür. Was ihn verunsichert ist der Verlust von Menschen. Er schaut immer wo ich bin, findet kaum Ruhe, wenn er mich nicht sieht, obwohl er todmüde ist und ihm die Augen zufallen, steht er lieber tapfer hinter mir, als sich hinzulegen. Insgesamt ist er sehr müde und erschöpft. Einer seiner Blutwerte ist noch unter dem Mindestwert und nennt sich wohl Annemie, was ihn vielleicht auch sehr schlapp sein lässt. Dann kann er wirklich schlecht laufen und auch kurze Gänge strengen ihn enorm an. Er ist lieber im Haus und ich muss ihn in den Garten locken, als wenn er Angst hat das Haus zu verlassen und wohl möglich nicht wieder rein zu kommen. Vielleicht fühlt er sich aber noch zu schlapp. Kleine Spaziergänge tagsüber meistert er ohne grosse Angst. Spaziergänge (wirklich kurz) am Abend sind für ihn scheinbar bedrohlich. Er versucht schnell zu laufen und wirkt getrieben. Heute Abend viel mir auf, dass er jede Einfahrt und jeden Hauseingang suchend inspiziert. Er bleibt stehen, macht einen langen Hals, schaut als wenn er versucht sich zu erinnern. Das war etwas traurig. Ich denke, er ist wirklich ausgesetzt worden und hatte ein Zuhause nach dem er sucht. Dennoch gab es heute Morgen eine wunderbare Begrüssung indem er sich auf den Rücken drehte und sich lang streckte, um den Bauch gekrault zu bekommen. Am Abend habe ich ihn überzeugen können mit in den Garten zu kommen. Wir waren alle draussen, die Kinder haben mit einem leichten Ball Fussball gespielt. Als Henryk das sah ist er schnell auf den Rasen gelaufen und dem Ball hinterher. Leider merkt er dann sehr schnell, dass er so schlecht laufen kann und bricht ab. Dennoch hat es uns alle mit Freude erfüllt, aufkeimende Lebensgeister und Freude zu sehen. „

 (Foto wurde auf Wunsch der Familie entfernt)

08. September 2012

Henryk ist aus der Klinik entlassen worden und durfte direkt zu seiner neuen Familie fahren! An dieser Stelle wollten wir uns bei Alladyns Frauchen und Henryks Patenonkel herzlich bedanken, dass sie uns beim Transport der beiden Glückspilze (Henryk und Wiki/Lisa) geholfen haben. Ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen, unsere Schützlinge zu transportieren und so schnell ans Ziel zu bringen, habt 101 Dank dafür!!!!

Dankeschön auch an die Henryks neue Familie, die vom seinem Schicksal so sehr berührt war, dass sie beschlossen haben ihn direkt zu adoptieren, für ihn zu sorgen und ihn weiter medizinisch zu behandeln.

Das Leben zeigt uns immer wieder, wie manche Menschen grausam zu Tieren sein können, aber es gibt auch immer wieder Menschen, die versuchen, mit ihrer Liebe und Aufopferung das alles wieder gut zu machen, was die bösen ihnen angetan haben. Sie versuchen, mit Geduld und viel Herz den Tieren zu zeigen, dass es auch anders geht und das Leben schön sein kann, ohne Schmerzen und Leid, ohne Hunger und Angst.

Für Henryk fängt ab heute ein neues Leben an, ein Leben in Sicherheit, wo er geliebt wird und nie wieder alleine in der Kälte auf der Straße wie bisher ums Überleben kämpfen muss!!!

Natürlich werden seine Wunden lange brauchen, um zu verheilen, die körperlichen genauso wie die seelischen. Seine Behandlung ist noch lange nicht abgeschlossen, aber es lässt sich alles viel leichter ertragen, wenn Frauchen in der Nähe ist, die Pfote in schwierigen Zeiten hält, das Fell streichelt, hinter den Ohren krault und sanft mit liebevolle Stimme Mut zuspricht.

Wir lassen Henryk ankommen und werden in Kürze berichten.

Der Klinikaufenthalt, die Behandlungen, Untersuchungen und die Physiotherapie haben insgesamt bis heute 4.619 Pzl gekostet, das sind etwa 1.150 Euro. An Spenden für die Behandlung haben wir insgesamt 556 Euro eingenommen und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bzw. Henryk finanziell unterstützt haben! Auch ein großer Dank an die Spender, die die Transportkosten für Henryk und Lisa mitfinanziert haben!

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Henryk mit Patenonkel Michael und Fahrgemeinschaft Wiki/Lisa

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(Foto wurde auf Wunsch von Henryks Frauchen entfernt)

Henryk kann endlich mit Frauchen kuscheln

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So sehen die Wunden heute aus.

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Ein wenig zunehmen darf Henryk auch noch!

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26. August 2012

Der behandelte Orthopäde sagte uns nach Rücksprache mit einem Physiotherapeuten, dass eine OP beim Henryk derzeit nicht in Frage kommt, weil die sowieso nichts bringen würde und dass man mit einer Physiotherapie, Gymnastik (um die Beweglichkeit wiederherzustellen und um die Muskulatur aufzubauen) wahrscheinlich viel mehr erreichen kann. Henryk bekommt ab jetzt über die nächsten 10 Tage  Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, Bewegungstherapie und Massagen. Zurzeit besteht keine Notwendigkeit, die Pfote zu amputieren.

Henryk bleibt die nächste 10 Tage mit Sicherheit im Krankenhaus und danach schauen wir weiter und gucken, wie er sich machen wird und wie er auf die Therapie anspricht. Wenn alles gut geht, darf Henryk am 7. September die Klinik verlassen.

 Wir suchen dringend für das WE 08./09. September eine Fahrkette für ihn und unsere Lisa entlang der A2; Frankfurt/Oder-Hannover -Dortmund!!!!

20. August  2012

Unsere Magda hat gestern wieder Henryk in der Klinik besucht und beide haben sich sehr über das Wiedersehen gefreut. Henryk weil er wieder ein Opfer gefunden hat der ihn streichelt und mit ihm Gassi geht und Magda weil sie Henryk nicht mehr so traurig erlebt hat und in viel besserem Allgemeinzustand. Sein Fell ist schön weiß geworden, auch die Haut ist nicht mehr entzündet und vor allem sieht seine Wunde am Hinterbein  deutlich besser aus. Die Wunden an den Ellenbogen sehen ebenfalls etwas besser. Sie sind weicher geworden und fühlen sie sich auch so an.

Henryk geht es in der Klinik gut, er hat Magda mit Schwanz wedeln begrüßt und macht insgesamt einen viel entspannten und fröhlichen Eindruck.

In dieser Woche wird mit der Physiotherapie angefangen und morgen hat Magda einen Termin beim Arzt um über die weiteren Behandlungsmöglichkeiten zu sprechen.

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Hier seht Ihr nun nachfolgend die alten Wunden und Verletzungen die unser armer Henryk ertragen musste.

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Haut und Fell

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Wunde am Hinterbein

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Wunde am Ellbogen

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18. August  2012

Wir haben heute erfahren dass unser Henryk Kristalle im Urin hat. Am Dienstag wurde ein Ultraschall der Nieren und vom Bauch gemacht. Gott sei Dank sehen seine Nieren gut aus und auch im Bauch konnte der Arzt nichts Auffälliges finden. Wenigstens hat die kleine Maus hier Glück gehabt. Leider sind seine Kreatinin- und Harnstoffwerte weiter erhöht und Henryk muss täglich mehrere Infusionen zum Spülen bekommen.

Da eine Operation an der Pfote, aufgrund der Werten, immer noch nicht möglich ist, wurde Henryk einem Physiotherapeuten vorgestellt, und er hat vorgeschlagen nicht so lange bis nach der OP zu warten sondern jetzt schon mit Physiotherapie zu anfangen.

Bis jetzt sind Unkosten für den Klinikaufenthalt von 1500 Pzl (390,00 €), 10 mal Physiotherapie zu 60 Pzl ( 10 mal 15,00 €) und ein Spezialfutter für nierenkranke Hunde für uns entstanden. Die Summe beläuft sich jetzt auf über 500 Euro. An Spenden haben wir 425 Euro angenommen, welche uns in der Not unglaublich geholfen und Henryk die bestmögliche Behandlung zukommen lassen haben. Bitte haben Sie Verständnis das wir aus der Klinik, von den Ärzten, keine Fotos geschickt bekommen, und es Magda nicht möglich ist jedes Wochenende in die Klinik zu fahren.

13. August  2012

Henryk hatte am Samstag Besuch von unserer polnischen Tierschutzkollegin Magda. Leider haben wir keine guten Nachrichten.

Henryk bekommt zwei Mal am Tag Infusionen mit Vitaminen und Elektrolyten. Seine Nieren- und Leberwerte sind schlecht, auch die Leukozyten sind erhöht, er ist voller Würmer die ihn von innen langsam aufgefressen habe und voller Flöhe die wiederum von außen ihre „Arbeit“ getan haben..

Er hat ein Mittel gegen Flöhe bekommen und wurde auch gebadet, danach konnte man sehen dass er auch andere Wunden am Körper hat. Das baden fand er toll und auch danach fühlte er sich sofort besser und musste sich nicht ständig kratzen, endlich hat die Haut aufgehört fürchterlich zu jucken!!!

Die große Wunde am Oberschenkel ist immer stark vereitert, es läuft wie Schnupfen aus der Nase, deswegen wird sie zwei Mal Täglich sauber gemacht und Antibiotikum Salbe aufgetragen.

Auch der Orthopäde hat sich schon unseren tapferen Henryk angeguckt. Er wurde geröntgt und gründlich untersucht. Es hat sich herausgestellt dass er Spondylosen hat, Veränderungen in den Gelenken und das schlimmste, seine Zehenknochen der linke Hinterpfote, das heißt die knöchernen Stützelemente der Zehen, sind gebrochen und daher kommen die Probleme beim Laufen, weil er unheimliche Schmerzen hat und keine Möglichkeit hatte sich vernünftig abzustürzen. Der Doktor hat erwähnt, dass wahrscheinlich nur eine Amputation des Fußes wirklich helfen kann. Wieder ganz normal laufen wird Henryk nie. Die Schäden durch die zu lange Fehlhaltung sind zu groß, aber die Ärzte werden alles Mögliche versuchen, um Henryk wieder auf die Pfoten zu stellen, dass er keine Schmerzen eine gute Lebensqualität haben wird. Natürlich wird aus ihm kein Sportler mehr werden, auch das am Fahrrad laufen, oder lange Spaziergänge werden nicht möglich sein.

Da sein Zustand im Moment sehr instabil und schwach ist und die Nieren- und Leberwerte nicht gut sind, kann er noch keine Narkose bekommen, also wird er noch nicht operiert.

Henryk hat bis jetzt alle Untersuchungen ohne Narkose vertragen, auch das Röntgen. Er ist sehr geduldiger und ein ganz, ganz lieber Dalmijunge. Er erträgt mit erstaunlicher Ruhe und Geduld alle Untersuchungen und Behandlungen, egal ob das Versorgen der Wunden oder das Sauber machen der Ohren. Er hält durch, gerade so als ob er wusste dass ihm endlich geholfen wird und ihm keiner etwas Zuleide tun möchte.

Wir wären euch Allen da Draußen für eure weitere Unterstützung sehr dankbar. Die Operation wird auf jeden Fall durchgeführt, ob es dem Orthopäden gelingt sein Fuß zu retten weiß zum heutigen Zeitpunkt keiner. Das wird sich währen der Operation entscheiden. Abgesehen von den Operationskosten, wird uns schon der Klinikaufenthalt, die Medikamente und diagnostische Untersuchungen viel Geld kosten, Geld was wir eigentlich nicht haben. An dieser Stelle, wollten wir uns bei Allen bedanken, die bis jetzt für unseren Henryk gespendet haben. Wir haben bis jetzt an Spenden 220 Euro angenommen. Wir werden aber das 5-Fache davon benötigen, um Henryk wieder auf die Beine stellen zu können!!!

BITTE HELFEN SIE UNS WEITER!

Wir suchen jetzt schon ein Zuhause für Henryk, am besten in einer ruhigen Familie ohne kleine Kinder, ohne junge Hunde die spielen und toben wollen. Am besten bei Menschen die nicht so sportlich aktiv sind und vielleicht ein Hause mit Garten haben. Henryk darf und kann keine Treppe steigen. Er ist kein Hund der in einer Wohnung mitten in einer Stadt leben kann. Henryk ist ein liebenswerter Rüde, der wirklich ganz unkompliziert und mit wenig zufrieden ist. Alles was er braucht ist Liebe und eigenes Bettchen!!!!

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Hier seht Ihr nun nachfolgend die alten Wunden und Verletzungen die unser armer Henryk ertragen musste.

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HAUT UND FELL

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WUNDE AM ELLBOGEN

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WUNDE AM HINTERBEIN

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Hier nun noch ein paar Videos vom Besuch bei Henryk:

 http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=7XvMD9vdheE

http://www.youtube.com/watch?v=FB-9XTqxVqU&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jYMmTjYeXeo

http://www.youtube.com/watch?v=tvGT0wLn14k&feature=player_embedded

08. August  2012

Henryk wurde gestern in eine Klinik nach Warschau transportiert, er kam dort gegen 20 Uhr an. Alle hatten Tränen in den Augen, schon wieder eine Hundeseele die still schweigend seine Schmerzen erträgt die ihm herzlose Menschen zugefügt haben. Alle waren erstaunt über sein freundliches Wesen, trotzt allem was man ihm angetan hat ist Henryk ganz lieber Dalmatiner-Junge. Jeder der in die Knie geht wird sofort freundlich mit Hundeschleck übers Gesicht begrüßt.

Sein allgemeiner Zustand ist katastrophal, dreckig, er stinkt und ist voller Flöhe. Henryk´s Haut ist entzündet, er hat struppiges und mattes Fell. Außerdem hat er eine offene, eitrige Wunde am hinteren 0berschenkel, die daher kommt, das er ständig auf diese Seite umkippt und auch fast immer auf dieser Seite liegen bleibt. Die Hinterpfote sieht nach einer alten unbehandelten Fraktur aus, vielleicht ist es sogar einen Bruch im Hüftgelenk gewesen. Er ist sehr schwach und man sieht es ihm an, dass er körperlich und psychisch erschöpft ist.

Sein Leben war bis jetzt alles andere als schön, man merkt ihm an dass er sich damit abgefunden hat und die Hoffnung auf ein glückliches Leben ohne Schmerzen aufgegeben hat. Seine Augen sind sehr traurig, auch dann wenn er freundlich mit dem Schwanz wedelt.

Heute wurde erst einmal seine Wunde versorgt und ein Mittel gegen Flöhe verabreicht.

Die gesamte Diagnostik wir ab heute stattfinden, da Henryk gestern zu erschöpft war. Wir werden berichten sobald wir was Neues erfahren…….

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Aus seiner Wunde tropfte der Eiter auf den Boden

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http://www.youtube.com/watch?v=icN14P517ys&feature=player_embedded,                                               http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DxBZQ9M_28A

Dankeschön an alle, die so schnell auf unseren Hilferuf reagiert haben und Geld gespendet haben.Bitte wenden Sie ihm nicht den Rücken zu oder verschließen die Augen vor seiner traurigen Geschichte – er braucht Hilfe – bitte helfen Sie uns weiter, Henryk zu helfen!!!

02. August  2012

Wir haben von einer privaten Person eine Information bekommen dass ein Dalmatiner Rüde in einem sehr schlechten Zustand auf der Straße in Polen lebt und um sich her irrt.

Henryk hat wahrscheinlich eine gebrochene Hinterpfote, eine  große Wunde am Oberschenkel  und braucht dringend unsere  Hilfe. Henryk wurde in der Not auf einem Bauernhof untergebracht. Inzwischen haben wir mit einer guten Klinik in Warschau telefoniert und einen Termin für Untersuchung und Behandlung ausgemacht.

Da Henryk in Süden von Polen ist brauchen wir auch dringend einen Transport der auch bezahlt werden muss. Wir alle wollen und müssen dem Henryk helfen, wir können nicht zusehen wie er leidet und keine medizinische Hilfe bekommt. Alladyn konnten wir auch retten und er hat ja jetzt schließlich ein tolles Leben in Berlin, warum sollte uns das mit Henryk nicht glücken?

Leider reichen unsere Finanzen nicht aus um den Transport, den Klinikaufenthalt, die Untersuchungen, die Behandlung und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einer Op abzudecken. Wir machen uns jetzt schon Sorgen was wird aus Henryk wenn er die Klinik verlassen wird, die Pensionskosten sind auch nicht gerade billig. Daher appellieren wir an Alle, bitte helfen sie uns finanziell und bei der Suche nach einer Pflegestelle für ihn. Am besten wäre es wenn sich eine Familie melden würde die bereit ist ihm ein Zuhause für immer zu geben.

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Henryk soll trotz Schmerzen und seiner traurigen Vergangenheit ein sehr lieber und freundlicher Hund sein. Wenn man ihm in die Augen schaut sieht man einen traurigen Hund der Schmerzen hat und schrecklich leidet, der die Hoffnung auf ein Leben ohne Schmerzen und geliebt zu sein verloren hat.

Bitte helfen Sie uns dem liebenswerten Henryk wieder ein glückliches Leben zu schenken, wieder Hoffnung auf ein normales Leben ohne Schmerzen in einer Familie zu geben, er hat doch keinen außer uns!!!

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Henryk versteht sich auf dem Hof mit anderen Hunden sehr gut, ist überhaupt nicht dominant, zeigt sich von der ruhige und ausgeglichene Seite, aber es kann auch sein, dass er sehr erschöpft ist und ihn seine Kräfte langsam verlassen. Auch zu Kindern ist er total lieb und sehr verschmust. Er sehnt sich so sehr nach Liebe, Geborgenheit und nach einem eigenem Körbchen, er hat sich das verdient und wir hoffen sehr dass uns, mit Eure Hilfe,  gelingen wird ihm seine Träume zu erfüllen.

 Bitte helfen Sie uns, Henryk zu retten!   

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