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Lukas Latek

Lukas/Latek

 

Vermittelt von SOS-Dalmatiner-Polen in Deutschland, im Juni 2013, verstorben im Dezember 2013

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18.12.2013

Auch unser Lukas ist im Dezember über die Regenbogenbrücke gegangen.

Wir sind alle sehr traurig darüber, denn er hat so lange gekämpft und so viel ertragen müssen, er hatte jetzt endlich ein wunderschönes Leben mit einer eigenen Familie und Pflegefrauchen Simone, die ihn weiterhin liebevoll betreut hat, wenn Herrchen arbeiten war. Es hätte alles so schön sein können, doch es kam leider ganz anders.

Lukas ist plötzlich zusammengebrochen, zuckte nur noch mit den Gliedmaßen und rollte die Augen. Er reagierte auf keinerlei Reize mehr. Die Tierärztin konnte ihn schließlich nur noch von seinem Leid erlösen. Sie nimmt an, dass eine Gehirnblutung oder ein Gehirntumor der Auslöser waren. Vielleicht war Lukas auch deshalb blind, wir werden es leider nie erfahren, warum er so früh über die Regenbogenbrücke gehen musste.

Wir alle sind geschockt und traurig, Simone und das Herrchen von Lukas tun uns unendlich leid. Wir denken an Euch.

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09.10.2013

Simone, die ehemalige Pflegemama und nun Tagesmama von unserem Lukas hat uns schöne Fotos von Lukas geschickt und einen kleinen Bericht über den blinden Punktemann und sein neues Leben:

„Lukas hat sich gut eingelebt, er kommt super damit klar, dass er in der Woche von früh bis Nachmittags bei mir ist und nach Arbeit von seinem Herrchen abgeholt wird. Ich denke in seinem Kopf hat er einfach zwei zu Hause und fühlt sich so richtig wohl.

In der Wohnung ist er richtig ruhig geworden, da gibt es kaum noch Rumgewusel. Auch in Bezug auf die Katzen ist er bei mir sehr entspannt geworden, bis auf einen Meter Nähe können diese jetzt ran kommen, ohne das Lukas reagiert.

Auch hat er immer mehr Vertrauen zu den Leuten die er kennt, er hat schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr versucht zu schnappen.

Er lernt fleißig Kunststückchen, was ihm Spaß macht und ihn kopfmäßig gut auslastet. Draußen ist er ein geborener Dalmatiner, er würde am liebsten nur rennen rennen rennen. Fahrrad fahren bis 10 km ist für ihn kein Problem, danach wird er dann ruhiger und freut sich auf sein Bettchen.

An seinen Baustellen, was die extreme Futteraggression an geht, arbeiten ich und Thomas natürlich weiter, aber das wird wohl noch ein langer Weg.“

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02.06.2013

Heute war es endlich soweit und unser Lukas durfte in sein Endzuhause umziehen. Er musste von seiner Pflegemama Simone Abschied nehmen und natürlich war er traurig und hat ein wenig geweint. Inzwischen ist er aber schon ruhiger und schläft bei Herrchen auf der Couch. Solange Herrchen bei ihm ist, weint er auch nicht mehr. Wir hoffen, dass er sich schnell einleben wird und die Umstellung gut verkraften wird. Für einen blinden Hund ist diese Umstellung natürlich umso schwieriger und verwirrender, aber Lukas hat sein neues Herrchen schon vor dem Umzug kennengelernt und er wohnt ja nicht allzu weit weg von Simone, so hat sie die Möglichkeit, dem neuen Herrchen auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Hierfür und für die liebevolle Betreuung und die Ausbildung von Lukas möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Simone bedanken! Auf dem Bild: Lukas mit seinem neuen Herrchen!!!!
Lukas zuhause

23.05.2013

Lukas‘ Pflegefrauchen kann den blinden Rüden  leider nicht weiter bei sich zu Hause betreuen. Mit den Katzen, die mit in der Wohnung leben, kommt unser Lukas nicht gut zurecht. Da Lukas nicht sehen kann, ist sein Geruchssinn sehr fein ausgebildet und sobald er den Katzengeruch in sein feines Näschen bekommt, erwacht bei ihm der Jagdinstinkt und er macht sich auf die Suche nach den Katzen. Hierbei vergisst er dann vor lauter Aufregung die Stellung der Einrichtung und stößt sich den Kopf an den Möbeln. Da diese Verfolgungsjagden weder für die Katzen noch für Lukas angenehm sind und der blinde Rüde auf diese Weise schlecht  zur Ruhe kommt, haben wir beschlossen, dass Lukas in ein  Zuhause ohne Katzen umziehen muss.  Wir suchen daher nun für unseren Lukas eine ruhige Pflegestelle oder noch lieber ein ruhiges Endzuhause. Es sollten keine Katzen im Haushalt leben, ein souveräner Ersthund stellt dagegen kein Problem dar. Hier noch einmal der letzte Bericht von Lukas‘ Pflegefrauchen, damit sich Interessenten ein Bild von ihm machen können:

 „Lukas macht sich immer besser. Er ist allen Menschen gegenüber, egal ob groß oder klein, sehr aufgeschlossen und genießt es, rum zu albern oder gestreichelt zu werden. Anderen Hunden tritt er freundlich entgegen und von ihm geht keine Aggression aus. Im Haus ist er sehr ruhig und kann stundenweise allein bleiben ohne etwas kaputt zu machen. Sobald Lukas seinen Leuten vertraut hört er gut was ihm gesagt wird. Auch ein nein akzeptiert er ohne Probleme. Lukas ist ein Sensibelchen und sollte nicht mit Druck oder Zwang erzogen werden. Er braucht Ruhe und Geduld dann lernt er gern und verliert seine Unsicherheit. Er findet sich schnell in fremden Umgebungen zurecht, schnuppert und tastet und schon ist alles wieder Ok. An seinem Futterneid muss man allerdings noch weiter arbeiten und vielleicht auch damit leben, dass man bei Essen immer etwas mehr aufpassen muss. Wir haben festgestellt, dass Lukas sich sehr an seine Menschen bindet und wahrscheinlich lieber Einzelhund wäre. Da ist er konzentrierter und nimmt alles doppelt so schnell wahr, als wenn meine eigenen Hunde dabei sind. Lukas ist gut an einen Maulkorb gewöhnt und fährt somit ohne Probleme Bus, Bahn oder Zug. Auch im Auto ist er überall mit hinnehmbar. Natürlich braucht Lukas noch weiter Erziehung, welche ihm es erleichtert in der Dunkelheit zu leben. Da er wie gesagt durch andere Hunde schneller abgelenkt ist, dauert es bei mir etwas länger. Sitz, Platz und Bleib sind für ihn aber schon keine Fremdwörter mehr. Auch Treppe, Stufe, Halt und Vorsicht hat er schon gelernt. Manchmal ist er ein kleiner Dickkopf und versucht mal seine Wege einfach zu gehen, aber mit Leckerli ist er super bestechlich und auch recht gut lenkbar.“

 Wir hoffen sehr, dass sich Menschen mit einem großen Herzen für blinde Hunde finden werden, damit Lukas nicht in eine Hundepension umziehen muss. Diese große Umstellung würde den sensiblen Dalmi völlig verunsichern und überfordern und wir wissen nicht, ob er sie überhaupt verkraften würde oder ob er an der neuen Situation endgültig zerbrechen würde. Bitte helfen Sie Lukas, diese weitere Hürde zu nehmen, er hat schon so viel gekämpft in seinem kurzen Leben, dass er es nicht verdient hat, jetzt im Stich gelassen zu werden!!

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 08.05.2013

Auch Lukas ist inzwischen kastriert worden. Er hat die Kastration gut überstanden und ist schon wieder relativ fit. Die Wolfskrallen hat er auch gleich entfernt bekommen.  Er ist jetzt eigentlich fertig für die Vermittlung, es fehlt nur noch der richtige Mensch, der Lukas ein schönes Zuhause geben möchte.

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03.05.2013

Hier noch ein neuer Bericht von Lukas‘ Pflegestelle.
„Lukas macht sich immer besser. Er ist allen Menschen gegenüber, egal ob groß oder klein, sehr aufgeschlossen und genießt es, rum zu albern oder gestreichelt zu werden. Anderen Hunden tritt er freundlich entgegen und von ihm geht keine Aggression aus. Im Moment ist er jedoch noch sehr hektisch bei Begegnungen, dies wird aber sicher nach seiner Kastration besser werden. Im Haus ist er sehr ruhig und kann stundenweise allein bleiben ohne etwas kaputt zu machen. Sobald Lukas seinen Leuten vertraut hört er gut was ihm gesagt wird. Auch ein nein akzeptiert er ohne Probleme. Lukas ist ein Sensibelchen und sollte nicht mit Druck oder Zwang erzogen werden. Er braucht Ruhe und Geduld dann lernt er gern und verliert seine Unsicherheit. Er findet sich schnell in fremden Umgebungen zu recht, auch kann man jederzeit die eigenen 4 Räume umräumen. Dies stellt alles kein Problem dar, er schnuppert und tastet und schon ist alles wieder Ok. An seinem Futterneid muss man allerdings noch weiter arbeiten und vielleicht auch damit leben, das man bei Essen immer etwas mehr aufpassen muss. Wir haben festgestellt das Lukas sich sehr an seine Menschen bindet und wahrscheinlich lieber Einzelhund wäre. Da ist er konzentrierter und nimmt alles doppelt so schnell wahr, als wenn meine eigenen Hunde dabei sind. Lukas ist gut an einen Maulkorb gewöhnt und fährt somit ohne Probleme Bus, Bahn oder Zug. Auch im Auto ist er überall mit hinnehmbar. Natürlich braucht Lukas noch weiter Erziehung welche ihm es erleichtert in der Dunkelheit zu leben. Da er wie gesagt durch andere Hunde schneller abgelenkt ist, dauert es bei mir etwas länger. Sitz, Platz und bleib sind für ihn aber schon keine Fremdwörter mehr. Auch Treppe, Stufe, Halt und Vorsicht hat er schon gelernt.Manchmal ist er ein kleiner Dickkopf und versucht mal seine Wege einfach zu gehen, aber mit Leckerli ist er super bestechlich und auch recht gut lenkbar.“

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30.03.2013

Hier ein kurzer Bericht von Lukas‘ Pflegestelle:
Lukas hat sich körperlich sehr erholt. Von seiner schlimmen Narbe sieht man nichts mehr und fein zugenommen hat er auch. Das merkt man daran, dass er gar nicht mehr draußen friert und er bei plus Graden kein Mäntelchen mehr braucht.
Wir sind fleißig am Üben was seine Erziehung angeht, da er schon ein kleiner Sturkopf ist und lieber sein eigenes Ding machen möchte. Was er aber einmal beherrscht führt er auch sehr gut aus. Im Prinzip ist er ein normaler Hund mit Vorgeschichte, wo man sich einfach darauf einstellen muss.
Er ist super verschmust und liegt am liebsten eng bei einem oder auf einen. Auch ist er ein typischer Dalmatiner der gern viel Bewegung hat und nichts für Stubenhocker ist. Durch seine Blindheit sollten Interessenten Lukas erst besuchen um sich ein Bild machen zu können wie man damit am besten umgeht. Wenn man das verstanden hat, glauben die meisten gar nicht, dass man einen blinden Hund spazieren führt.

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19.02.2013

Pflegstelle Simone beschreibt Lukas/ Latek wie folgt:
Lukas hat sich eingelebt, meiner Einschätzung nach kannte er es nicht in der Wohnung zu leben, dies klappt aber jetzt sehr gut. Er ist nun stubenrein und kann auch mal allein bleiben. Auch hat er in der Wohnung bis jetzt kein einziges Mal gebellt.
Lukas kommt nicht mit Katzen oder anderen Tieren klar, diese werden generell gesucht und geschnappt. Mit Hunden kommt er recht gut klar, wenn die anderen Hunde entspannt sind.
Lukas muss in Erfahrene Hände, da er bei Unsicherheit schnappt. Deswegen würde ich empfehlen dass keine Kinder im Haushalt leben, die jünger sind. Wenn es allerdings Hunde erfahrene Kinder sind, die einen Hund nicht bedrängen oder ihm im Schlaf oder beim Fressen stören, ist es kein Problem. Da er bei Menschen egal ob groß oder klein im Allgemeinen keine Probleme hat. Jedoch ist Lukas sehr selbständig und braucht uns Menschen nicht wirklich. Er braucht lange um eine Bindung auf zu bauen, hat man diese einmal weicht er einem nicht mehr von der Seite. Das Training dauert durch seine Selbständigkeit daher länger. Hier lernt er grad das übliche Hunde 1 x1 und noch zusätzliche Sachen aufgrund seiner Blindheit. Draußen arbeite ich mit den Begriffen „Vorsicht“ und Treppe oder Stufe. Wenn er dies verinnerlicht hat, wird er noch “ rechts“ und „links“ lernen, so dass er wie jeder normale Hund auch ohne Leine laufen kann. Von seiner Blindheit muss man sich nicht abschrecken lassen, die Hunde selber kommen super damit klar. Es kommen für Menschen mit blinden Hunden nur noch ein paar zusätzliche Befehle dazu um es dem Tier zu vereinfachen. Fremden fällt es fast nie auf, wenn ein Hund wie Lukas nichts sehen kann.

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03.02.2012

Ein erster Bericht von unserer Simone über Chip/Latek:
„Eigentlich bin ich nicht so der Freund von ständigen Namensänderungen, da ehemals Latek/Chip aber sowieso noch nicht auf den Namen gehört hat, habe ich beschlossen ihn Lukas zu nennen. Lukas bedeutet: Hell / Weiß ins Licht rein geboren, und da er ja in ewiger Dunkelheit leben wird, denke ich passt das ganz gut.
Lukas ist am 29.01.2013 abends bei mir angekommen und stand sehr unter Strom. Er war und ist psychisch sehr gestresst und kommt schlecht bis gar nicht zur Ruhe. Draußen kann er sich recht gut orientieren trotz seiner Blindheit. In der Wohnung fällt es ihm bedeutend schwerer Geräusche einzuschätzen wo diese her kommen. Ich denke er wird bis jetzt nicht in der Wohnung gelebt haben. Aber er weiß sich sehr wohl zu benehmen. Die Stubenreinheit üben wir grad und das klappt von Stunde zu Stunde besser. Mit Hunden ist er komplett verträglich solang kein Futter im Spiel ist. Dies teilt er im Moment nicht und dies zeigt er auch sehr konsequent. Ansonsten lasse ich ihn erst mal zur Ruhe kommen und werde eine Bindung aufbauen, um mit ihm arbeiten zu können.“

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 29.01.2013

Chip-Latek kam zu unserer Simone auf Pflegestelle. Wir lassen ihn ankommen und werden in Kürze berichten.
Hier ein paar Fotos vom Zwischenstopp bei unserer Gosia noch in Polen.

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 25.01.2013

Chip musste die Nacht von Dienstag auf Mittwoch bei unserer Monika in Warschau übernachten, weil er am Mittwoch von Monika zum Augenarzt gebracht wurde. Zu Hause war er sehr unkompliziert und wusste sich zu benehmen, auch mit der Hündin hatte er keine Probleme. Er kommt mit seiner Blindheit sehr gut zurecht.
Leider hat sich bei der Untersuchung herausgestellt, dass Chip -Latek schon seit langer Zeit blind ist und man ihm nicht mehr helfen kann. Das macht uns sehr traurig. Er hat einen fortgeschrittenen Grauen Star (Katarakt) der zur irreversiblen Degeneration der Netzhaut geführt hat!!!! Chip ist in der Klinik geblieben und wird noch gründlich untersucht, wenn die Diagnostik abgeschlossen ist und wir vom Arzt ein grünes Licht bekommen, wird er noch in der Klinik kastriert.

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 21.01.2013

Unsere Magda und Monika haben am Samstag beschlossen, trotzt schlechtem Wetter und katastrophalen Zuständen auf den Straßen den süßen Latek doch in die Pension nach Warschau zu fahren.
Latek, der jetzt Chip heißt, ist ein kleiner zierlicher Rüde, gut Freund mit jedem!!! Ganz lieb, freundlich, er saugt die Menschennähe auf, wie ein trockener Schwamm das Wasser. Er ist eine verschmuste, unkomplizierte Maus, verträglich mit Hunden und ohne Aggressionen!!!
Seine Wunde ist versorgt und heilt gut ab, man muss nichts mehr machen. Magda wird am Montag den Termin für den Augenarzt machen und danach werden wir sagen können, ob Chip für immer blind bleiben wird, oder ob man es seine Augen irgendwie noch behandeln kann.
Wir gehen aber davon aus, dass Chip schon länger blind ist, weil er damit super gut zurecht kommt. Es reicht eine leichtes Klatschen, oder Pfeifen und er weißt sofort, wo man steht und in welche Richtung er laufen soll. Nur in neuer Umgebung, wo er sich nicht auskennt, passiert es schon, dass er gegen einen Baum oder ein Auto rennt, da muss man ein wenig für ihn aufpassen. In der Pension angekommen, hat er mit Interesse alles inspiziert und beschnuppert, aber als er in die Box rein musste hat er ein wenig Angst bekommen weil er nicht wusste, was jetzt passiert und wohin man ihn jetzt führt. Als er dort alleine bleiben musste, hat er etwas geweint, bestimmt deswegen, weil er dachte, er fährt mit den Mädels nach Hause.

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15.01.2013

Lukas (Latek) ist ein ca. 3 Jahre alter Dalmatiner Rüde.
Drei Tage irrte der arme Punktemann, verletzt und geschwächt ohne Hilfe und Futter durch die Straßen eines Dorfes.
Kein Mensch fühlte sich in der Pflicht, dem armen verletzen und erschöpftem Tier zu helfen!!! Bis eine Frau mit Herz am richtigen Fleck ihn zu sich genommen hat und ihn uns gemeldet hat.
Latek kam sofort in eine Klinik und wurde vom Tierarzt untersucht, auch die Wunde wurde versorgt, nekrotische und eitrige Stellen entfernt und zugenäht. Innere Organe sind unverletzt. Latek hatte Fieber und hat Antibiotika bekommen. Leider ist Latek blind, seine Augen und auch die Augäpfel sind mit Blut unterlaufen. Es ist unklar, ob er so stark misshandelt und geschlagen worden ist und deswegen erblindet ist, oder ob er schon seit längerer Zeit blind ist. Um das rauszufinden würden wir ihn gerne so schnell wie möglich bei einem Augenspezialisten vorstellen. Vielleicht ist es bei ihm nicht zu spät, wie bei Tymek und wir können noch etwas machen, um sein Augenlicht zu retten. Wir wären Euch für finanzielle Unterstützung und hochenergetisches Futter von Josera sehr dankbar, was Ihr auch ohne Probleme direkt nach Polen zu unserer Magda schicken könnt.
Josera High Energy
Magda Malczyk
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ul. Krasinskiego 38 m. 53
01-779 Warszawa
POLEN
Latek ist ein ganz freundlicher und lieber Rüde, verschmust und verträglich mit anderen Hunden, eine sehr dankbare Hundeseele, die es verdient hat, einen Menschen zu haben, der ihn lieben und für ihn sorgen wird. Bitte helft uns dem armen Latek zu helfen.

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