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Yoko

Von SOS-Dalmatiner-Polen, vermittelt im Dezember 2012 in Deutschland. Yoko darf für immer auf ihrer Pflegestelle bleiben! Wir wünschen Dir, liebe Punktedame, viel Glück und noch ein paar schöne Jahre in Deinem neuen Zuhause ! Wir drücken ganz fest die Daumen für Dich !!!

 23.05.2015

Unsere Yoko ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. :-(

Sie hatte ein ganz tolles Zuhause bei der Mutter von unserer Caren Diefenbach gefunden und war bis vor ein paar Tagen topfit für ihr Alter.

Mitte dieser Woche hatte Yoko auf einmal Fieber bekommen und hatte augenscheinlich Schmerzen. Die Tierärzte sahen bei einer Ultraschalluntersuchung eine Veränderung zwischen Darm und Milz und es war klar, dass Yoko operiert werden musste, wenn sie noch eine Chance haben sollte. Ihre Familie hat entschieden, dass Yoko trotz ihres hohen Alters noch eine Chance bekommen sollte und so wurde sie gestern operiert.

Unser ganzes Daumendrücken hat leider nicht geholfen. Yoko hatte einen Tumor der ungünstig zwischen Dick- und Dünndarm saß, auch die Milz war betroffen. Bei der Operation entdeckten die Ärzte auch noch einen Tumor an der Leber. Um Yoko Leid zu ersparen hat ihre Familie beschlossen, sie gehen zu lassen. Yoko ist nicht mehr aufgewacht aus der Narkose. :-(

Carens Mutter ist am Boden zerstört und wir alle sind unglaublich traurig. Yoko und ihr Frauchen waren so ein tolles Team, wir haben sie bei unserem deutsch-polnischen Dalmitreffen in Milkow und bei unserer Dalmiwanderung im letzten Jahr erleben dürfen und es war einfach nur schön anzusehen, wie die beiden „alten Damen“ aneinander hingen und miteinander durch Dick und Dünn gingen.

Nun ist Yoko auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke und wir können Frauchen diesen Verlust nicht ersetzen.

Machs gut kleine Yoko, Du fehlst hier sehr!

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22. Januar 2013

Yoko schickt uns liebe Grüße.

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14. Dezember 2012

Yoko ist vermittelt – sie darf für immer auf ihrer Pflegestelle bleiben! Wir wünschen Dir, liebe Punktedame, viel Glück und noch ein paar schöne Jahre in Deinem neuen Zuhause.

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30. November 2012

So ganz scheint die Sonne für unsere Yoko doch noch nicht – sie hatte einen Tumor  am Hals(s. Foto), der dringend entfernt werden mußte. Glücklicherweise hat sie die heutige OP gut überstanden, dadurch sind allerdings 500 Euro Tierarzkosten entstanden, die absolut nicht eingeplant waren. :-( Und das bei den Kosten, die uns noch für Syrka erwarten werden… Und auch Pamir bedarf noch ärztlicher Behandlung… Bitte unterstützt uns auch bei unserer Yoko, sie steht doch so kurz vor ihrem Happy End!

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20. November 2012

Yoko kam gestern nach Deutschland auf eine Pflegestelle mit Option Übernahme! Wir lassen sie ankommen und werden in Kürze berichten.

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6. November 2012

Yoko geht es gut und sie wartet nur noch auf einen Transport nach Hause!

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29. Oktober 2012

Auch Yoko hatte am Wochenende Besuch von unserer Magda. Yoko hat sich von  der OP sehr gut erholt, sie hat sich zu einer selbstbewussten Hündin  entwickelt, die im Spiel andere Hündinnen zu dominieren versucht – aber ohne Aggressionen! Sie ist immer noch sehr verschmust und freut sich über  jeden, der mit ihr spielt oder ihr ein paar Minuten Aufmerksamkeit  schenkt.

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1. Oktober 2012

Yoko erholt sich ganz gut nach der OP. Sie hat noch etwas Schmerzen, aber das wundert niemanden, da der Schnitt doch recht lang war, die Naht bzw. die Wunde entsprechend groß ist und daher lange brauchen wird, um zu verheilen. Yoko erträgt alles sehr tapfer, die größten  Schmerzen verspürt sie wohl in ihrer Seele, weil sie sich so sehr nach einem Menschen sehnt. Wir suchen dringend ein schönes ruhiges Zuhause für die Zaubermaus.

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26. September 2012

Yoko wurde am Montag den 24.09.2012 operiert: Die Milchleisten wurde  fast komplett entfernt, weil das Risiko einer bösartigen Erkrankung doch  zu hoch gewesen wäre, hätte man nur die (nicht bösartigen) Knoten entfernt. Bei dem Eingriff wurde sich auch gleichzeitig kastriert mit der guten Nachricht, dass sie nicht trächtig war. Yoko hat die Narkose ziemlich schlecht  vertragen, sie hat sehr viel in der Pension geweint, weil sie wohl auch Schmerzen hatte. So eine OP, bei der die  Milchleisten entfernt werden, sind sehr schmerzhaft und auch die Genesung ist etwas langwierig. Trotzdem hat Yoko alles relativ gut vertragen. Wie man auf den Fotos und auf dem kurzen Video sehen kann, ist sie schon zwei Tage später ziemlich fit auf den Pfoten und fängt – wenn auch noch  etwas vorsichtig – mit anderen Hunden an zu spielen. Yoko ist wirklich ein  Goldschatz, geduldig hat sie alles ertragen und war dabei immer freundlich zu den Menschen. Da die Operation inkl. Nachbehandlung teurer war bzw. wird  als eine normale Kastration sowieso ist (aktuell sind wir bei 150 Euro), liegen wir jetzt schon mit den Unkosten über unserem Budget. Dazu kommen noch die Pensionskosten von täglich 5 Euro… Wir wären also für jede finanzielle Hilfe dankbar. Selbstverständlich kann auch für Yoko eine Patenschaft übernommen werden! Die Höhe des monatlichen Betrages ist hier wie auch bei allen anderen Hunden absolut frei wählbar. Wir bemühen uns derzeit insbesondere vor dem nahenden Winter ein kleines finanzielle Polster anzusparen, damit wir weiteren Hunden helfen können und nicht aus purem Geldmangel die Hilfe ablehnen müssen.  Leider ist es so,  dass uns immer wieder sehr kranke Hunde gemeldet werden und wir gerade denen helfen wollen,  die alle anderen vergessen oder aufgegeben haben oder sich nicht trauen, eine solche Verantwortung zu übernehmen. Aber gerade diese Hunde haben ein glückliches Zuhause verdient. Es ist viel  einfacher, junge und gesunde Hunde zu vermitteln, aber wir möchten uns insbesondere um die alten, kranken und schwachen kümmern. Ohne Euch und Eure Unterstützung kommen wir sehr schnell an unsere Grenzen – es wäre toll, wenn der ein oder andere uns helfen könnte, diese Grenzen zu erweitern. 101 DANK!

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16. September 2012

Yoko wurde in einer Klinik vorgestellt und untersucht. Im Moment haben uns die Ärzte Entwarnung gegeben; es sieht nicht danach aus, als ob der Knoten bösartig wäre. Wir warten jetzt nur noch auf den OP_Termin und danach werden wir die endgültige Diagnose haben. Yoko verträgt sich in der Hundepension mit anderen Hunden sehr gut, sie spielt gerne mit anderen Hündinnen und zeigt kein Dominanzverhalten. Auch zu Menschen ist sie sehr freundlich, guckt ständig Richtung Tor und beobachtet jeden, der rein und raus geht, als ob sie auf ihr Herrchen warten würde. Als sie Besuch von unserer polnischen Tierschutzkollegin Justyna hatte, war sie mehr auf ihren Mann fixiert und wollte zum Schluss unbedingt zum Auto zu dem Mann laufen und mitfahren. Sie vermisst ihr Herrchen sehr und trauert noch um ihn. Wir müssen jetzt abwarten, wie die OP verlaufen wird und würden uns sehr freuen, wenn Yoko nach dem Klinikaufenthalt nicht wieder zurück in die Pension fahren müsste sondern direkt nach Hause zu einer neuen Familie. Yoko würde am besten zu einer Familie ohne kleine Kinder passen, da sie etwas älter ist und ihre Ruhepausen braucht. Sie kann zu anderen Hunden, Katzen unbekannt.

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04. September 2012

Yoko kam heute in eine Pension – wir werden weiter berichten!

 

19. August 2012

In Polen hat sich ein Mann bei uns gemeldet und weinend um Hilfe für seine Hündin Yoko gebeten. Yoko ist ein Scheidungsopfer und damit wieder eine arme Hundeseele, die unschuldig leiden muss!

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Als der Mann die Hündin bei seiner Ex-Frau besuchen wollte, hat sie ihm gesagt: “Ja, du kannst sie besuchen – aber im Tierheim!!!!” So ist der Mann ins Tierheim gefahren, und als er sein Mädchen im Zwinger gesehen hat, musste er weinen wie ein kleines Kind. Yoko wurde läufig von der Tierheimleitung in einen Zwinger zusammen mit Rüden gesteckt. Sie wurde dort vergewaltigt und hatte keine ruhige Minute! Sie war psychisch und körperlich total erschöpft. Der Mann hat sie sofort mitgenommen und nun stand er da mit seinem Mädchen, das total durch den Wind und gestresst von den Übergriffen der Rüden war. Er wusste nicht mehr weiter, weil er beruflich sehr viel außer Haus ist und  sich nicht wirklich um Yoko kümmern kann, so wie sie es verdienen würde. Yoko war schon beim Tierarzt, sie ist mit hoher Wahrscheinlichkeit trächtig! Außerdem hat sie an der Milchleiste einen Tumor, der dringend abgeklärt werden muss. Leider darf Yoko die nächsten drei Wochen nicht kastriert werden, da nach der Läufigkeit alles stark durchblutet ist und die Gefahr zu groß ist, dass es während oder nach der OP zu schweren Blutungen kommen kann.

Wir suchen dringend einen ruhigen Pflegestellenplatz für unsere arme Yoko, wo man die Zeit hat, sich um die arme Maus nach der noch bevorstehenden Kastration zu kümmern und für sie da zu sein. Bislang hat Yoko als Einzelhund gelebt und  kennt das Zusammenleben mit anderen Hunden nicht. Nach dem Stress im Tierheim wäre es optimal, wenn sich ein Zuhause oder eine Pflegestelle finden könnte, wo sie alleine ohne andere Hunde und ohne kleine Kinder leben kann. Da sie aber grundlegend verträglich mit anderen Hunden ist, könnte sie auch mit einem älteren, ruhigeren Hund zusammen leben. Es sollte am besten ein Haus mit Garten sein, da sie Ihr Leben lang so gelebt hat und nicht anders kennt. Sie ist eine liebe und sonst freundliche Hündin die mit 10 Jahren fast null Chance auf einer Vermittlung in Polen hat. Yoko darf nur ein paar Tage bei dem Mann bleiben und wir wissen wirklich nicht wohin mit ihr!!! Bitte, wenn sie einem Hund helfen wollen dann zögern sie nicht uns zu kontaktieren, es ist sehr dringend!!! Wir werden auch diesmal Eure Unterstützung brauchen, es werden wieder Unkosten auf uns zukommen die wir nicht selbst tragen können.

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